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Wie gut es sich im Strandkorb
lebt und leben lässt
Ach wie schön ist es doch, an der frischen Luft zu sitzen und die Natur zu geniessen. Leider ist die Luft manchmal ein bisschen sehr frisch und die Sonne ein bisschen sehr prall. Die Lösung heißt „Strandkorb“, es gibt sie seit 1882.
Welche Vorteile Strandkörbe bieten, das kann nur fragen, wer noch nie in einem gesessen ist – und das getan hat, wozu Strandkörbe da sind: nichts. Wer will, kann das Nichtstun auch tarnen, etwa lesenderweise; Tatsache aber bleibt, Strandkörbe dienen dem Faulenzertum und perfektionieren es. Dies nicht nur im Sommer, sondern vom ersten Frühlings-Sonnenstrahl an bis tief in den Herbst hinein. Und gerne auch an milden Wintertagen. Im Garten, am Pool, auf dem Balkon oder immer öfter auch im Wohnzimmer.
Es kommt öfter vor, dass Strandkorbbesitzerinnen und -besitzer in ihrem Miniatur-Strandhaus einschlafen. Der Strandkorb würde sich freuen, wäre er dazu in der Lage - ein schöneres Kompliment kann man ihm nicht machen. Genießt man den Strandkorb zu zweit, kann die beruhigende Wirkung aber auch dazu führen, dass ein wenig Unruhe aufkommt. So berichtet ein altgedienter Strandkorbvermieter etwa schmunzelnd, dass manche Liebespaare die Nächte lieber im Strandkorb verbringen als im Hotelzimmer. Und das Volksmusikduo "Andy & Bernd" trällerte Anfang der Neunzigerjahre "Wenn die Strandkörbe wackeln, mein Kind, ja dann ist das nicht immer der Wind".
Wahrscheinlich sind dies alles die Gründe, wieso immer mehr Menschen die Vorzüge von Strandkörben nicht mehr nur im Urlaub genießen wollen, sondern auch zu Hause. Die eigentliche Frage lautet also nicht: Strandkorb ja oder nein? Sondern: Eigener Strandkorb ja oder nein? Die Argumente, um diese Frage zu beantworten, finden Sie auf dieser Website. Bleiben Fragen offen, können Sie uns hier kontaktieren.
Seitenblick? Eine Modellschau ansprechender Strandkörbe und weitere Basisinfomationen finden Sie bei unserem Partner Giardino unter der Rubrik "Strandkorb")
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